Wenn du dein Coaching-Business skalieren willst, stößt du schnell an eine Grenze: Zeit. Viele Coaches stehen vor der Frage, wie sie ihr Wissen digitalisieren können, ohne die persönliche Bindung zu ihren Klienten zu verlieren. Hier kommt Mentortools ins Spiel.
Mein Tipp: Jetzt Mentortools ansehen!
Aber lohnt sich die Investition wirklich? In diesem Beitrag werfen wir einen Blick auf die Erfahrungen und die Funktionalität dieser Plattform.
Disclaimer: Dieser Artikel wurde mit großer Sorgfalt recherchiert. Dennoch sind alle Angaben zum Angebotsumfang ohne Gewähr und können sich jederzeit ändern. Der Artikel wurde am 12.01.2026 veröffentlicht und zuletzt am 18.01.2026 editiert.
Was ist Mentortools eigentlich?
Mentortools ist eine im deutschsprachigen Raum entwickelte Lernplattform (LMS), die speziell für Coaches, Berater und Trainer konzipiert wurde. Das Ziel: Videokurse, Mitgliederbereiche und Coaching-Inhalte so einfach wie möglich online zu stellen.
Die wichtigsten Vorteile: Das sagen die Erfahrungen
1. Intuitive Bedienung (Technik-Frust adé)
Einer der am häufigsten genannten Pluspunkte in Erfahrungsberichten ist die Einfachheit. Wer keine Lust auf komplexe WordPress-Plugins oder komplizierte US-Software hat, findet hier eine „Plug-and-Play“-Lösung. Kursstrukturen lassen sich per Drag-and-Drop in wenigen Minuten anlegen.
2. Fokus auf den deutschsprachigen Markt
Im Gegensatz zu Anbietern wie Teachable oder Kajabi ist Mentortools komplett auf Deutsch und legt großen Wert auf die DSGVO-Konformität. Das spart nicht nur Zeit bei der Übersetzung von Schaltflächen, sondern gibt auch rechtliche Sicherheit.
3. Schneller Support
Erfahrungen zeigen, dass der Support persönlich und reaktionsschnell ist. Da das Team hinter Gründer Jakob Hager in Europa sitzt, gibt es keine Zeitverschiebung bei dringenden Fragen.
Gibt es Nachteile?
Wo Licht ist, ist auch Schatten. In der Community werden oft zwei Punkte diskutiert:
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Design-Flexibilität: Mentortools ist auf Funktionalität und Geschwindigkeit optimiert. Wer ein hochgradig individuelles, pixelgenaues Design für seinen Mitgliederbereich möchte, könnte sich durch die vorgegebenen Layouts etwas eingeschränkt fühlen.
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Reiner Fokus auf Kurse: Es ist kein „All-in-One“-Tool für E-Mail-Marketing oder Landingpages. Man benötigt in der Regel noch externe Tools (wie Digistore24 für Zahlungen oder Klick-Tipp für E-Mails), die jedoch über Schnittstellen leicht angebunden werden können.
Für wen lohnt sich das Tool wirklich?
Mentortools ist ideal für dich, wenn:
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Du gerade erst mit digitalen Produkten startest und eine unkomplizierte Lösung suchst.
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Du bereits Einzelcoachings gibst und deine Inhalte in einem professionellen Mitgliederbereich strukturieren willst.
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Dir Datenschutz und ein deutscher Support wichtig sind.
Es ist eher weniger geeignet für dich, wenn:
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Du ein Technik-Profi bist, der jedes Detail im Code selbst anpassen möchte.
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Du eine integrierte Komplettlösung für Marketing, Verkauf und Kursverwaltung aus einer Hand suchst (und bereit bist, dafür eine steilere Lernkurve in Kauf zu nehmen).
Fazit: Das Urteil
Die Erfahrungen zeigen: Mentortools hält sein Versprechen, die Technikbarriere für Coaches extrem niedrig zu halten. Es lohnt sich vor allem dann, wenn du schnell online gehen willst, anstatt dich wochenlang mit dem Aufbau einer eigenen Website aufzuhalten. Es ist ein solides „Arbeitstier“, das seinen Zweck – Wissen strukturiert zu vermitteln – hervorragend erfüllt.
Möchtest du, dass ich die Kosten von Mentortools mit anderen Anbietern wie Elopage oder Kajabi vergleiche, um eine bessere Entscheidungsgrundlage zu haben?