KlickTipp Erfahrungen 2026

Ein Erfahrungsbericht über KlickTipp ist für viele Marketer und Unternehmer besonders spannend, da sich die Software deutlich von klassischen Newsletter-Tools unterscheidet. Während viele Anbieter auf Listen setzen, basiert KlickTipp vollständig auf Tags (Schlagwörtern).

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Hier ist eine Zusammenfassung der wichtigsten Erfahrungen, Vor- und Nachteile sowie für wen sich das Tool wirklich lohnt.

Disclaimer: Dieser Artikel wurde mit großer Sorgfalt recherchiert. Dennoch sind alle Angaben zum Angebotsumfang ohne Gewähr und können sich jederzeit ändern. Der Artikel wurde am 12.01.2026 veröffentlicht und zuletzt am 18.01.2026 editiert.


1. Das Herzstück: Tag-basiertes Marketing

In herkömmlichen Systemen hast du oft starre Listen (z. B. „Kunden“, „Interessenten“). Wenn jemand in beiden Listen ist, zahlst du oft doppelt und die Verwaltung ist mühsam.

Die Erfahrung:

Bei KlickTipp gibt es nur einen großen Kontaktpool. Jeder Kontakt erhält Tags (z. B. gekauft_Produkt_A, Webinar_besucht). Das ermöglicht ein extrem präzises Targeting. Du kannst Emails nur an Leute schicken, die „Interesse an X haben, aber Y noch nicht gekauft haben“. Das ist einer der größten Pluspunkte in der täglichen Anwendung.

2. Die Benutzeroberfläche und Bedienung

Hier scheiden sich oft die Geister. Wer moderne, minimalistische SaaS-Tools (wie Mailchimp oder ActiveCampaign) gewöhnt ist, wird von der KlickTipp-Oberfläche anfangs vielleicht enttäuscht sein.

  • Design: Die Benutzeroberfläche wirkt etwas „retro“ und weniger intuitiv als bei der internationalen Konkurrenz.

  • Lernkurve: Man braucht eine gewisse Einarbeitungszeit, um die Logik hinter den „Marketing-Automations“ (dem visuellen Editor) und den Kampagnen zu verstehen. Wenn man es aber einmal durchschaut hat, ist es sehr mächtig.

3. Zustellrate und Rechtssicherheit

Ein riesiger Vorteil für den deutschsprachigen Raum ist der Fokus auf den DACH-Markt:

  • Serverstandort: KlickTipp ist ein deutsches Unternehmen. Das Thema DSGVO wird hier großgeschrieben (Double-Opt-In-Verfahren, transparente Abmeldelinks, AV-Vertrag).

  • Zustellbarkeit: Durch Zertifizierungen (wie die Certified Senders Alliance) landen die Mails sehr zuverlässig im Posteingang statt im Spam-Ordner. Das ist eine Erfahrung, die viele Nutzer bestätigen.

4. Vor- und Nachteile auf einen Blick

Vorteile Nachteile
Keine Listen-Dubletten: Man zahlt nur pro echtem Kontakt. Design-Editor: Der Email-Builder ist funktional, aber weniger kreativ als bei anderen Tools.
Starke Automatisierung: Komplexe „Wenn-Dann“-Logiken sind einfach umsetzbar. Preis: Im Vergleich zu Einsteiger-Tools eher im gehobenen Segment.
Support: Deutschsprachiger Support und umfangreiche Hilfe-Videos. User Interface: Wirkt teilweise etwas veraltet und überladen.
Schnittstellen: Gute Anbindung an Digistore24, Affilicon oder gängige Webinar-Software.

Fazit: Für wen lohnt sich KlickTipp?

KlickTipp ist weniger ein „Newsletter-Tool“ für gelegentliche Weihnachtsgrüße, sondern eine Marketing-Automation-Maschine.

  • Ideal für: Infoprodukt-Verkäufer, Coaches, Berater und KMUs, die ihre Verkaufsprozesse automatisieren wollen (z. B. automatische Follow-ups nach einem Kauf).

  • Weniger geeignet für: Vereine oder Privatpersonen, die nur zwei Mal im Jahr ein einfaches, schönes PDF-Update verschicken wollen. Hier gibt es günstigere und schicker designte Alternativen.

Mein Tipp: Wenn du ernsthaftes E-Mail-Marketing mit Fokus auf Conversion und Automatisierung betreiben willst, ist KlickTipp trotz der altbackenen Optik eine der stabilsten Lösungen am deutschen Markt.


Soll ich dir zeigen, wie man eine erste einfache Automatisierung in KlickTipp logisch aufbaut oder interessieren dich eher die Preismodelle?

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