FunnelCockpit Erfahrungen 2026

Wenn man im deutschsprachigen Raum über All-in-One-Marketing-Tools spricht, kommt man an FunnelCockpit kaum vorbei. Während viele Marketer früher mühsam verschiedene US-Tools (wie ClickFunnels, Mailchimp und Teachable) kombinieren mussten, bietet FunnelCockpit eine deutsche Komplettlösung.

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Hier ist ein detaillierter Blick auf die Erfahrungen mit der Plattform, ihre Stärken und wo die Grenzen liegen.

Disclaimer: Dieser Artikel wurde mit großer Sorgfalt recherchiert. Dennoch sind alle Angaben zum Angebotsumfang ohne Gewähr und können sich jederzeit ändern. Der Artikel wurde am 12.01.2026 veröffentlicht und zuletzt am 18.01.2026 editiert.


Was ist FunnelCockpit?

FunnelCockpit ist eine webbasierte Software, die alle Werkzeuge vereint, die man für den Verkauf von digitalen Produkten, Coaching oder Dienstleistungen benötigt. Der Gründer, Denis Hoeger Caballero, hat das Tool speziell für die Bedürfnisse von Online-Marketern entwickelt.

Die wichtigsten Funktionen:

  • Drag & Drop Page Builder: Erstellung von Landingpages und Salesfunnels.

  • E-Mail-Marketing: Integriertes Tool für Newsletter und Automatisierungen.

  • Mitgliederbereiche: Erstellung von passwortgeschützten Kursbereichen.

  • Video-Player: Ein eigener Player, der Marketing-Features wie „Call-to-Action Buttons im Video“ unterstützt.

  • VSL-Generator: Unterstützung bei der Erstellung von Video Sales Lettern.

  • Webinar-Software: Durchführung von automatisierten (Evergreen) Webinaren.


Die Erfahrungen der Nutzer

1. Bedienbarkeit und Design

Die meisten Nutzer berichten von einer sehr flachen Lernkurve. Da die Benutzeroberfläche komplett auf Deutsch ist und die Logik hinter dem Page Builder intuitiv funktioniert, finden sich auch Anfänger schnell zurecht.

  • Erfahrung: „Man merkt, dass das Tool von Marketern für Marketer gebaut wurde. Die Vorlagen sind nicht nur hübsch, sondern auf Conversion optimiert.“

2. Ladegeschwindigkeit (Performance)

Ein kritischer Punkt bei All-in-One-Tools ist oft die Geschwindigkeit. FunnelCockpit schneidet hier in Erfahrungsberichten überdurchschnittlich gut ab. Die Seiten laden schnell, was für das Google-Ranking und die Nutzererfahrung essenziell ist.

3. Support und Community

Da es sich um ein deutsches Unternehmen handelt, ist der Support auf Deutsch verfügbar.

  • Positiv: Schnelle Reaktionszeiten und hilfreiche Video-Anleitungen.

  • Community: Es gibt eine aktive Facebook-Gruppe, in der sich Nutzer gegenseitig bei Strategien helfen.


Vor- und Nachteile im Überblick

Vorteile Nachteile
Alles aus einer Hand: Kein „Plugin-Chaos“ oder Kompatibilitätsprobleme. Abhängigkeit: Wenn man kündigt, ziehen alle Bereiche (Mail, Kurse, Seiten) gleichzeitig um.
DSGVO-konform: Serverstandort und Datenschutz sind auf den deutschen Markt optimiert. Flexibilität: Wer extrem spezifische Design-Wünsche hat, stößt beim Builder manchmal an Grenzen (im Vergleich zu Elementor).
Kostenersparnis: Ersetzt oft 3–5 andere Abos, was monatlich hunderte Euro sparen kann. Preis: Für absolute Starter ohne Einnahmen ist die monatliche Gebühr eine Hürde.

Kostenfaktor: Lohnt sich der Preis?

FunnelCockpit liegt preislich im Mittelfeld der Profi-Tools. Die Erfahrung zeigt: Wenn man bereits ein E-Mail-Tool (ca. 30 €), ein Kurs-Hosting (ca. 40 €) und einen Funnel-Builder (ca. 80 €) einzeln zahlt, ist FunnelCockpit fast immer die günstigere und stressfreiere Wahl.


Fazit: Für wen ist FunnelCockpit das Richtige?

FunnelCockpit ist ideal für dich, wenn:

  • Du Coach, Berater oder Infoprodukt-Verkäufer bist.

  • Du keine Lust auf technische Schnittstellen-Probleme („Zapier-Wahnsinn“) hast.

  • Du Wert auf Datenschutz und deutsche Rechtssicherheit legst.

Es ist weniger geeignet, wenn:

  • Du einen klassischen Blog oder ein komplexes Magazin aufbauen willst (hier ist WordPress überlegen).

  • Du einen reinen E-Commerce-Shop mit hunderten physischen Produkten planst (hier wäre Shopify die Wahl).

Mein Tipp: Viele Nutzer starten mit dem Test-Account, um ein Gefühl für den Page Builder zu bekommen. Es empfiehlt sich, direkt mit einer der fertigen Funnel-Vorlagen zu starten, um die Logik des Systems zu verstehen.


Soll ich dir erklären, wie man einen Mitgliederbereich in FunnelCockpit technisch aufsetzt, oder interessieren dich die Unterschiede zu US-Alternativen wie ClickFunnels?

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